UX – User Experience

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„A product has to be balanced, it should provide value, fulfill the needs of the users, and make good business sense. But if it doesn’t feel right, who cares if it works? We need both pleasure and function. Beauty and usability.“
[Don Norman, 2002]

Hassenzahl beschreibt mit UX mehr als nur Gebrauchstauglichkeit:

  • Erleben, subjektiv, Urteile
  • Bedürfnisse, die über die rein Aufgabenerledigung hinausgehen
  • Fokus auf den positiven Aspekten der Nutzer-Produkt-Beziehung

Tractinsky (1998, 2000): „What is beautiful is usable.“
Hassenzahl (2004): „Schönheit ist hedonisch, nicht pragmatisch.“

Hassenzahl zieht ein Fazit für dir Gestaltung von Produkten:

  • Zusammenspiel von pragmatischen und hedonischen Qualitäten explorieren – bei Konsumentenprodukten aber auch und gerade in Arbeitssystemen
  • Fokus auf die positiven Aspekte von Technik und Arbeit
  • Von der Vermeidung von Nutzungsproblemen zu freudvollem Nutzungserleben