Archived entries for Darstellung der Suchergebnisse

Anordnung der Medien

  • eingegebener Suchbegriff in der Mitte oder dem Zentrum
  • treffer1

  • eine bestimmte Anzahl von Begriffen wird rundum angeordnet
  • die Unterbegriffe werden nicht als Filter sondern als Erweiterung gesehen
  • Medien werden zu den Begriffen angeordnet
    – Die Anordnung dieser Medien ergibt erstmal keinen Sinn weil keine weiteren Unterbegriffe eingezeichnet sind
    – Zoomt der Nutzer auf einen Unterbegriff erscheinen dann mehr Unterbegriffe
    – Die Bücher müssen sich dafür nicht neu anordnen
  • zooming

    treffer2

  • Beim Touchen auf den Begriff fährt der Begriff in die Mitte und der bisherige Suchbegriff fährt an eine bestimmte Stelle als Art einer Breadcrumb-Navigation und die Unterbegriffe erscheinen
  • treffer3

  • Beim Zoomen auf einen Begriff erscheint nicht die Breadcrumb-Navigation sondern der sichtbare Ausschnitt wird einfach vergrößert, dabei gibt der Mittelpunkt zwischen den Fingern den Mittelpunkt für die Vergrößerung an
  • Man kann einen Unterbegriff von seinem Oberbegriff trennen und hat dann eine völlig neue Suche → wenn man zu zweit recherchiert kann man so die Suchbegriffe aufteilen
    – Verbindungen zwischen den Suchen werden angezeigt
    – Bücher können doppelt erscheinen
    – Doppelung müsste gekennzeichnet werden
  • neuesuchedurchziehen

    neuesuchedurchziehen2

  • Tisch erkennt Synonyme → AS3 = Actionscript 3, aber Actionscript könnte trotzdem noch mal angezeigt werden ohne Versionsnummer
    – Synonyme werden von der Bib oder von den Nutzern selbst gepflegt

ISO 9241 – Teil 151:
Leitlinien zur Gestaltung von
Benutzungsschnittstellen für das WWW

In diesem Teil der ISO 9241 geht es explizit um Benutzungsschnittstellen für das World Wide Web. Dabei werden die Bereiche Gestaltung und Inhalte, Navigation und Suche und Darstellung der Inhalte behandelt.

Alle diese Bereiche sind sehr speziell auf Websites bezogen. Dabei können wir vielleicht die ein oder andere Richtlinie später für uns zitieren um unsere Entscheidungen zu begründen. Am interessantesten für uns ist der behandelte Bereich Suche für uns. Deshalb hier die Leitlinien zur Suche:

  • Suchfunktionen
    – für die Ziele der Nutzer geeignete Suchfunktion anbieten
    – einfache Suchfunktion anbieten
    – erweiterte Suche ermöglichen
    – Volltextsuche möglich machen
    – Suchtechnologie beschreiben damit Nutzer wissen wie sie ihre Suche am besten formulieren sollten
    – Größe des Eingabefeldes sollte eine normale Sucheingabe möglich machen
    – Aktivierungstaste für die Suche sollte zur Verfügung stehen
    – fehlertolerante Suche
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Visuelle Exploration digitaler Datenbestände –
Harald Reiterer

In diesem Paper stellt Harald Reiterer allgemeine Erfahrungen bei der Konzeption und Entwicklung von Wissensmedien (Knowledge Media) zusammen. Dabei werden erst allgemeine Inhalte besprochen bevor das System VisMeB vorgestellt und erläutert wird.

Von digitalen Datenräumen zum Wissen

  • Der Prozess der Wissensverarbeitung kann nach Reiterer grob in vier Phasen unterteilt werden. Diese sind die Informationsbeschaffung (Suche/acquire information), die Auswertung und Aufbereitung der Daten (Zusammenführen von verschiedenen Datenquellen, Extrahieren der Informationen aus den Daten/make sense of it), das Erstellen eines neuen Wissensartefakts (ein neues Buch, ein neuer Vortrag/create something new) und die Weiterverarbeitung des neues Wissensartefakts (Halten eines Vortrags/act on it)
  • Ein außerhalb des (digitalen) Arbeitsplatzes des Wissensverarbeiters (Information Workspace) liegender Bereich wird oft als Informationsraum (Infosphere) bezeichnet.
  • Innerhalb des Workspace spielen sogenannte visuelle Wissenswerkzeuge (Visual Knowledge Tools) eine wichtige Rolle. Dabei handelt es sich um spezielle Werkzeuge, die vor allem bei der Auswertung und Aufbereitung von Daten helfen, in dem sie bestimmte visuelle Schemata anbieten, die beispielsweise einen schnellen Vergleich von Daten oder das Erkennen von Ähnlichkeiten bzw. Besonderheiten innerhalb eines Datenbestandes ermöglichen.

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Zoombasiertes Interaktionskonzept für die Suche
in großen, heterogenen Bilddatenbanken –
Fredrik Gundelsweiler, Harald Reiterer

In diesem Paper beschäftigen sich Gundelsweiler und Reiterer mit der Suche in Bilddatenbanken. Dafür werden erstmal bereits bestehende Bildsuchmaschinen analysiert. Dann werde Folgerungen aus der Analyse gezogen und später werden Ansätze für eine neuartige Bildersuche vorgestellt.

Die beiden Autoren stellen fest, dass es eine Menge von Theorien zur Informationssuche gibt. Allen Theorien ist aber gemein, dass die Suche meistens ein iterativer Prozess ist, die in ihrem Verlauf immer weiter verfeinert wird. Dann wird festgehalten, dass es eine explorierende Suche zum Verschaffen eines Überblicks gibt, genauso wie eine zielgerichtete Suche. Aus den beiden Feststellungen leiten die Autoren ab, dass der Nutzer die Suche immer beeinflussen können sollte. Des Weiteren wird erläutert, dass sich zoombasierte Interfaces besonders eignen damit sich der Nutzer ein Bild vom virtuellen Informationsraum machen kann. Dieses entspräche dann dem Verhalten in der realen Welt. Zur Untersuchung geht man an ein Objekt heran, verändert dann seinen Standpunkt und untersucht das nächste Objekt (zooming & panning).

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Wissenschaftliche Dokumente in Suchmaschinen –
Dirk Pieper, Sebastian Wolf

In diesem Kapitel aus Dirk Lewandowskis Handbuch Internet-Suchmaschinen wird untersucht in wie weit normale oder spezielle Suchmaschinen für das Auffinden wissenschaftlicher Dokumente geeignet sind. Dazu betrachten die beiden Autoren die allgemeinen Suchmaschinen Google und Yahoo. Als spezielle Suchmaschinen für wissenschaftliche Dokumente werden BASE, Google Scholar, OAIster, Scientific Commons und Scirus untersucht.

Pieper und Wolf ziehen das Fazit, dass allgemeine Suchmaschinen für die Suche nach wissenschaftlichen Dokumenten nur bedingt geeignet sind. Zum einen weil es schwierig ist sie aus der Trefferliste herauszufiltern und zum anderen weil oftmals die Dokumente gar nicht angezeigt werden obwohl sie indiziert sind. Für die speziellen Suchmaschinen wird das Fazit gezogen, dass diese wertvolle Hinweise auf spezielle Dokumente liefern. Allerdings sollte auch in Zukunft in mehreren speziellen Suchmaschinen gesucht werden, da die Trefferübereinstimmung sehr gering ist.

Für unsere Arbeit ist dabei interessanter welche Einstellungs- und Suchmöglichkeiten die einzelnen Suchmaschinen haben. Deshalb werden nur die Vor- und Nachteile der einzelnen Suchmaschinen aufgeführt. Continue reading…

Visualisierungen bei Internetsuchdiensten –
Thomas Weinhold, Bernard Bekavac, Sonja Hierl,
Sonja Öttl, Josef Herget

In diesem Kapitel von Dirk Lewandowskis Handbuch Internet-Suchmaschinen geht es um die Visualisierung von Ergebnislisten. Dabei werden aktuelle Suchdienste mit visueller Ergebnispräsentation untersucht.

Zuerst beschreiben die Autoren die Grundlagen der Ergebnisvisualisierung. Dabei stellen sie heraus, dass der Mehrwert in der Visualisierung komplexer Sachverhalte und Datenstrukturen darin liegt dem Nutzer Zusammenhänge sichtbar zu machen, so dass er ei Fazit daraus ziehen kann. Auf dem Weg dorthin müssen die Daten die Visualisierungspipeline durchschreiten. Diese setzt sich aus dem Filtering (Interpolation, Sampling, Clustering), dem Mapping (Wahl einer geeigneten Visualisierungstechnik mit Berücksichtigung von Farben und Formen) und dem Rendering (Erzeugung des Bildes) zusammen. Die Autoren stellen auch fest, dass die gestiegenen Nutzerbedürfnisse im Bereich des explorativen Information Retrieval die steigende Anzahl der visuellen Ergebnispräsentationen beeinflusst. Dabei erklären sie, dass der Nutzer oftmals ein allgemeines Interesse an einem Thema hat, welches er weiter vertiefen möchte, und seine Fragestellung eher vage ist. Für Suchmaschinen mit visueller Ergebnispräsentation gibt es, laut den Autoren, zwei unterschiedliche Typen. Zum einen gibt es Suchmaschinen, die mit der Visualisierung eine Hilfestellung im Retrievalprozess geben, und zum anderen gibt es Suchmaschinen, die mit der Visualisierung einen bestimmten Zweck ermöglichen. Dabei ist der Typ der Visualisierung entscheidend und vom konkreten Anwendungskontext abhängig.

Viele Beispiele für visuelle Suchmaschinen folgen. Continue reading…

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