Archived entries for Bates

Designign for Search:
Making Information Easy to Find

In diesem Paper greifen die Autoren unter anderem das berrypicking model von Marcia Bates (1999) auf. Dieses Modell besagt, dass die Informationssuche ein fortdauernder Prozess ist.
Das Paper liefert für uns interessante Erkenntnisse im Bereich Suchbegriffeingabe, Suchprozess und Trefferauswahl:

  1. Häufigkeit der Suchbegriffe
  2. Das Paper liefert ausserdem das Ergebnis, dass
    – es wenige populäre Suchbegriffe gibt, die fast jeder bei der Suche eingibt
    – es sehr viele Begriffe gibt, die nur selten benutzt werden
    – populäre Suchbegriffe konstant bleiben

    search_terms

    Wiggins (2002) betont, dass genau die am häufigsten genutzten Schlagworte zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen sollten.

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Visualisierung zur Unterstützung der Suche in
komplexen Datenbeständen (P. Elzer, U. Krohn)

Das Informationsbedürfnis von Wissenschaftlern ist oft „unscharf“, d.h. sie stehen oft vor Problemen und sie können in den seltensten Fällen genau angeben, welche Informationen sie zur Lösung benötigen.
Nach Meadow ist es jedoch vor allem ausschlaggebend für den Erfolg eines Suchprozesses, dass „…der Nutzer sein Informationsbedürfnis selbst versteht und erkennen kann, was dieses Informationsbedürfnis befriedigt“.

informationssuche
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The design of browsing and berrypicking
techniques for the online search interface –
Marcia J. Bates

Marcia J. Bates stellt in diesem Artikel ihre Theorie des „Berrypicking Model“ vor, die auch in der Diplomarbeit von Sven Frankmölle erwähnt und erläutert wird. Dafür betrachtet sie erst das klassische Information Retrieval Model und stellt dann ihr eigenes Berrypicking Modell vor. Dieses orientiert sich viel mehr am Suchverhalten der Nutzer einer Suchmaschine als das klassische Modell. Danach werden Suchstrategien (footnote chasing, citation searching, journal run, area scanning, subject searches in bibliographies and abstracting and indexing services, author searching) nach Ellis und Stoan dargestellt. Danach erläutert Marcia J. Bates wie die Suchstrategien in einem Interface, das das Berrypicking Modell unterstützt, umgesetzt werden können bzw. welche Features dem Nutzer an die Hand gegeben werden sollten.

Die entscheidenden Stellen des Dokuments sind im PDF farblich gekennzeichent.

Where should the person stop and the information
search interface start? – Marcia J. Bates

Dieser Artikel ist die Grundlage für die in Sven Frankmöllers Diplomarbeit erläuterten Theorie von Marcia J. Bates zum Thema Suchaktivitäten und Systemintegration. Moves, Taktiken, Stratageme und Strategien werden hier beschrieben. Ebenso werden die verschiedenen Level der Systemintegration und aus beiden folgenden Empfehlungen dargestellt.

Wichtige Stellen sind im PDF in der Dropbox farbig markiert.

Strategien zur Suche in digitalen Bibliotheken –
Sven Frankmöller – Extract

In seiner Diplomarbeit „Strategien zur Suche in digitalen Bibliotheken“ erläutert Sven Frankmöller erstmal die Grundlagen der Suchstrategien nach Bates und Belkin.
Dabei geht er erst näher auf die Suchaktivitäten ein. Diese bestehen laut Bates aus Moves, Taktiken (Monitoring Tactics, File Structure Tactics, Search Formulation Tactics, Term Tactics und Idea Tactics), Stratagemen (Footnote Searching, Citation Searching, Journal Run, Area Scanning, Subject Search and Author Search) und Strategien.
Danach werden die von Bates beschriebenen Systemintegrationen erläutert. Diese sagen aus wie viele Aufgaben das System dem Nutzer abnehmen sollte. Dazu teilt sie die Systemintegration in fünf Ebenen ein. Bei Ebene 0 wird dem Nutzer vom System keine Hilfe angeboten. Continue reading…



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